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Mentoring-Projekt für Studierende und Berufs-Starterinnen

Wir, die engagierten Frauen im Deutschen Akademikerinnenbund wollen uns verstärkt um junge Frauen auf dem Weg in den Beruf kümmern. Im Rahmen eines Mentoring-Projektes stellen wir uns hier auf unserer DAB-Website mit unseren beruflichen Erfahrungen und Ausbildungswegen vor. Den Anfang machten Dr. Patricia Aden und Maria von Welser.

Wenn eine der Mentorinnen gut zum Studium oder zum Berufsweg einer jungen Frau passt, dann bitten wir sie, sich um die Teilnahme an dem DAB-Mentee-Programm zu bewerben.

Geplant ist vorerst ein zweijähriges Engagement zwischen der Mentorin und der Mentee. Wir machen das gerne, und kostenlos. Wir bringen unsere Lebenserfahrung, unsere beruflichen Kenntnisse und vor allem unsere Leidenschaft ein, um jungen Frauen einen guten Start in das nicht nur berufliche Leben zu ermöglichen. Das Projekt des Mentorinnen-Teams der Hamburger Universität UNICA unter der Federführung von Frau Dr. Dorothea Ritter steht uns im DAB mit Rat und Tat zur Seite.

Haben Sie Mut und bewerben Sie sich hier:
Deutscher Akademikerinnenbund e.V.
Sigmaringer Str. 1
10713 Berlin
Tel.: 030/3101 6441
gro.ve-bad@ofni

Mentorinnen

Prof. Gudrun Schmidt- Kärner

I. Persönliche Daten:

Name, Vorname        Prof. Schmidt-Kärner, Gudrun

II: Wissenschaftliche und berufliche Laufbahn

Musikpädagogisches Studium und künstlerische Tätigkeit als Opernchorsängerin, Dozentin an einer Musikhochschule und Fachschule für Sozialpädagogik

III. Besondere Kenntnisse und Erfahrungen

Entwicklung und Leitung von Projekten zu internationaler Jugendarbeit

IV. Haben Sie bereits an einem Programm als Mentor teilgenommen?

Bei Studenten der Musikhochschule und Fachschule für Soz.Päd. und

Bildungsprojekt für russische Jugendliche

V. In welchem Bereich/ Thema können Sie eine Mentee betreuen?

In sozial-und musikpädagogischen Bereichen, auch in der Arbeit mit Migranten

VI. Wie würden Sie das Mentoring gestalten?

Sokratischer Dialog, Fallerarbeitungen, Rollenspiel

VII. Ihre Erwartungen/ Ziele an das Mentoring- Programm?

Unterstützung junger Menschen bei der Integration in Gesellschaft und Beruf

VIII. Was ist Ihnen in der Zusammenarbeit mit Ihrer Mentee wichtig?

Offenheit und Vertrauen

Aufbau von Selbstbewusstsein

Andrea Buchelt

I. Persönliche Daten:

Name, Vorname  Buchelt, Andrea

II: Wissenschaftliche und berufliche Laufbahn

1975 mathematisch-naturwissenschaftliches Abitur am Burggymnasium/Kaiserslautern

WS 1975 bis SS 1980 Studium der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in Augsburg > Diplom Ökonomin

1980 bis 1988 Klassische Marketing-Laufbahn bei Unilever in Hamburg, fortgesetzt von 1988 bis 1993 bei Hag General Foods/Kraft General Foods in Bremen > Marketing Managerin

Seit 1993 selbständige Marketingberaterin und Herausgeberin der Exxtra Seiten – Das FrauenBranchenBuch für den Nordwesten, Betreiberin mehrerer Webseiten

III. Besondere Kenntnisse und Erfahrungen

Fachfrau mit großer Erfahrung für den Bereich Marketing – Online, Oflline, Social Media

Karriere-Erfahrung in zwei internationalen Großkonzernen (europäisch und amerikanisch) und insgesamt fünf verschiedenen Unternehmen innerhalb dieser Konzerne

IV. Haben Sie bereits an einem Programm als Mentor teilgenommen?

Ja

V. In welchem Bereich/ Thema können Sie eine Mentee betreuen?

Karriere-Strategien; Wie bewege ich mich als Frau erfolgreich unter Männern; Selbstmarketing

VI. Wie würden Sie das Mentoring gestalten?

Ich stehe zu Gesprächen auf Anfrage zur Verfügung. Treffen bei mir.

VII. Ihre Erwartungen/ Ziele an das Mentoring- Programm?

Erfahrungsaustausch. Voneinander lernen.

VIII. Was ist Ihnen in der Zusammenarbeit mit Ihrer Mentee wichtig?

Offenheit. Verlässlichkeit.

Manuela B. Queitsch

I. Persönliche Daten:

Name, Vorname: Queitsch, Manuela B.

II: Wissenschaftliche und berufliche Laufbahn

  • Werkstoffwissenschaft und Konstruktion, Technische Universität Dresden
  • Angewandte Sprachwissenschaften, Anglistik, Technische Universität Dresden
  • Bibliothekswissenschaft , Humboldt-Universität zu Berlin

 Berufliche Laufbahn

Entwicklungsingenieurin, verschiedene Positionen in der Sächsischen Landesbibliothek, Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (www.slub-dresden.de), u.a. Fachreferentin für Psychologie, Umweltwissenschaften und Landwirtschaft

III. Besondere Kenntnisse und Erfahrungen

  • Beratung und Coaching (Expertinnenberatungsnetz Dresden e.V.)
  • Seminare zu Sozialen Medien/Karriere/Netzwerken/Wissenschaftliches Schreiben und Recherchieren (Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden, Technische Universität Dresden, Bergakademie Freiberg, Womenpower Hannover, div. Verbände)

IV. Haben Sie bereits an einem Programm als Mentorin teilgenommen?

Nein

V. In welchem Bereich/ Thema können Sie eine Mentee betreuen?

  • Karriereplanung, Selbstmarketing, social media Strategie
  • Training sozialer und kommunikativer Kompetenzen

VI. Wie würden Sie das Mentoring gestalten?

Erarbeitung eines abgestimmten Konzeptes mit Teilprojekten incl. Fragebogen gemeinsam mit der Mentee. Aufbau eines Vertrauensverhältnisses, Kommunikation per Telefon, Skype, Mail. Eventuell Rollenspiele u.ä. für karriereunterstützende Handlungsstrategien. Teilhabe der Mentee an meinem persönlichen Netzwerk

VII. Ihre Erwartungen/ Ziele an das Mentoring- Programm?

  • Bestmögliche Unterstützung der Mentee
  • Kommunikation/Beratung/Reflektion mit den anderen DAB-Mentorinnen

VIII. Was ist Ihnen in der Zusammenarbeit mit Ihrer Mentee wichtig?

Vertrauen und Offenheit

Petia Genkova

I. Persönliche Daten:
Name, Vorname: Genkova, Petia

II: Wissenschaftliche und berufliche Laufbahn
Psychologin
Habilitation Psychologie, Habilitation Interkulturelle Kommunikation
Professorin für Wirtschaftspsychologie

III. Besondere Kenntnisse und Erfahrungen
Forschung/ Lehre
Ehrenamt

IV. Haben Sie bereits an einem Programm als Mentor teilgenommen?
Ja Alumni Programme

V. In welchem Bereich/ Thema können Sie eine Mentee betreuen?
Karriereplanung/ Gender
u.a.

VI. Wie würden Sie das Mentoring gestalten?
Persönliche Treffen, und / oder Telefonate

VII. Ihre Erwartungen/ Ziele an das Mentoring- Programm?
motivierte junge Frauen zu unterstützen

VIII. Was ist Ihnen in der Zusammenarbeit mit Ihrer Mentee wichtig?
Gegenseitig klare Erwartungen und Leistungsmotivation, es soll schon Mentoring und Coaching sein, keine Ersatzpsychotherapie (bei Psychologen werden oft solche versteckten Erwartungen verbunden)

IX. Wünsche/ Anregungen
Ggf. ähnliche Fächer oder Tätigkeitsbereiche/ Branche wählen, um die Effizienz vom Mentoring Programm zu steigern

 

Heike Mühldorfer

I. Persönliche Daten:
Name, Vorname Mühldorfer, Heike

II: Wissenschaftliche und berufliche Laufbahn
Studium der Oecotrophologie an der TU München,Weihenstephan, Abschluss Diplom (dipl.oec.troph.)
Ausbildung zur Redakteurin an der BURDA Journalistenschule, Redakteurin Meine Familie & ich (2 Jahre), PR-Beraterin (1 Jahr)
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beim WWF Deutschland (15 Jahre)
Büro für Public Relations klassisch offline und online, Konzeption und Content für Internet-Präsenzen, Blogger Relations, Online-Magazin, Social Media

III. Besondere Kenntnisse und Erfahrungen
Klassische PR und Pressearbeit, Aufbau eines Online Magazins/Blogs, Social Media, Schwerpunkt Food und Nachhaltigkeit/Umweltthemen

IV. Haben Sie bereits an einem Programm als Mentor teilgenommen?
Mentorin beim ebn Expertinnen-Beratungs-Netzwerk der Frauen in Arbeit und Wirtschaft, Bremen (Programm wurde leider eingestellt).

V. In welchem Bereich/ Thema können Sie eine Mentee betreuen?
PR und Journalismus

VI. Wie würden Sie das Mentoring gestalten?
Treffen zur ersten Kontaktaufnahme, danach punktuelle Beratung bzw. kontinuierliche Treffen und Begleitung.

VII. Ihre Erwartungen/ Ziele an das Mentoring- Programm?
Kontinuierliche Unterstützung und Begleitung, Austausch

VIII. Was ist Ihnen in der Zusammenarbeit mit Ihrer Mentee wichtig?
Klare Zielsetzung, klarer Ablauf

Sabine Kopp-Danzglock

I. Persönliche Daten:
Name, Vorname Kopp-Danzglock, Sabine

II: Wissenschaftliche und berufliche Laufbahn
1982 staatlich anerkannte Sozialpädagogin / Sozialarbeiterin (Fachhochschule)
1986 Diplom-Psychologin (Universität Bremen)
bis 1997 Psychologin im autonomen Frauenprojekt gegen sexuellen Missbrauch
Familienphase; Honorartätigkeiten, Lehraufträge
2000 Mediatorin im Täter-Opfer- Ausgleich
ab 2008 Psychologin in der Beratungsstelle gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch an Kindern „Horizonte" in Verden

Seit Mai 2018 bin ich in der Erziehungsberatungsstelle Achim, Landkreis Verden, als Psychologin tätig

III. Besondere Kenntnisse und Erfahrungen
Approbation Psychotherapeutin (TP)
Kinderschutzfachkraft gem. § 8a
Traumatherapeutin

IV. Haben Sie bereits an einem Programm als Mentor teilgenommen?
nein

V. In welchem Bereich/ Thema können Sie eine Mentee betreuen?
Bereich Sozialpädagogik / Psychologie

VI. Wie würden Sie das Mentoring gestalten?
Regelmäßige Termine je nach Bedarf der mentee. Lesen ihrer theoretischen Ausarbeitungen mit feed back, Unterstützung bei Fragen zur Praxis

VII. Ihre Erwartungen/ Ziele an das Mentoring- Programm?
Ziel: Stärkung zum Erreichen selbstgesteckter Ziele der mentee, sei es Ausbildungsabschluss, Praktikumsreflektion, Entdecken verschiedener Berufsperspektiven etc.

VIII. Was ist Ihnen in der Zusammenarbeit mit Ihrer Mentee wichtig?
Wohnortsnahe Treffen (in Bremen oder Verden)
Verbindlichkeit bei Absprachen
Kennenlernphase, ob's passt

IX. Wünsche / Anregungen
Möglichkeit zum Austausch (regional) der Mentorinnen untereinander

 

Dorothee Stender

I. Persönliche Daten:
Name, Vorname: Stender, Dorothee

II: Wissenschaftliche und berufliche Laufbahn
Diplom-Studium Sozialwesen an der Hochschule in Kiel, Diplom-Studium Wirtschaftswissenschaften an der Fernuniversität in Hagen, Masterstudium Law an Leisure an der Universität in Saarbrücken in Verbindung mit der techn. Universität Kaiserslautern (dieses aus persönlichen Gründen während der Masterarbeit abgebrochen)
Diverse leitende Positionen in gemeinnützigen diakonischen und privaten Unternehmen im Sozial- und Bildungsbereich

III. Besondere Kenntnisse und Erfahrungen
Langjährige Erfahrung in leitenden Positionen in sog. Non-Profit-Unternehmen mit Schwerpunkten in der Alten-, Behinderten- und Kinder- u. Jugendhilfe als kaufmännische Geschäftsführung, Gesamt-Geschäftsführung, geschäftsführender Vorstand, etc. mit Schwerpunkten in der Restrukturierung, Reorganisation, wirtschaftlicher Konsolidierung und konzeptionellen Weiterentwicklung
Lehrtätigkeiten
- an der (seinerzeit) Gesamthochschule Essen/Duisburg im FB Sozialwesen, Seminar interne und externe Kommunikation
- in div. Weiterbildungsinstitute für leitende Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Pflege und Erziehung in den Bereichen Führungskompetenz, Personalentwicklung, Betriebswirtschaft, Restrukturierung und Managementtechniken, Projektmanagement
Besondere Interessen
- Rolle der Frau im asiatischen und arabischen Raum - durch persönliche intensive Bindungen und Kontakte insbes. der Frauen in Indien
- Projektarbeiten zum Thema „Gewalt gegen Frauen"
- Soziale Arbeit und soziale Sicherungssysteme in der EU und im außereuropäischen Bereich

IV. Haben Sie bereits an einem Programm als Mentor teilgenommen?
Ja, im Rahmen meiner Berufstätigkeit im Bereich der Personalentwicklung von Führungskräften bei ausgesuchten Mitarbeiterinnen
Als Mitbegründerin des Frauen-Netzwerkes „Ladies Business-Point"

V. In welchem Bereich/ Thema können Sie eine Mentee betreuen?
In allen genannten Bereichen meiner beruflichen Tätigkeit

VI. Wie würden Sie das Mentoring gestalten?
In zwanglosem Austausch und Reflektion den akademischen, beruflichen Weg der Mentee begleiten und ggf. Tipps und auch Hilfen geben bei auftretenden Fragen und Problemen

VII. Ihre Erwartungen/ Ziele an das Mentoring- Programm?
Möglichkeit, sich auszutauschen über aktuelle Fragestellungen einer weiblich-akademischen und - beruflichen Laufbahn
Miteinander an diesen Fragestellungen zu lernen und sich weiterzuentwickeln

VIII. Was ist Ihnen in der Zusammenarbeit mit Ihrer Mentee wichtig?
Offenheit und regelmäßiger Dialog, bei Bedarf auch persönliches Kennenlernen

 

Deutscher Akademikerinnenbund e.V.

Geschäftsstelle
Elife Appelt, M.A.

Sigmaringer Str. 1
10713 Berlin

fon 030/3101 6441

gro.ve-bad@ofni

Bürozeiten:
Mo, Di, Mi 9:00 - 13:00 Uhr

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