Sie befinden sich hier:  > Wer wir sind  > Mentoring

Start zu unserem Mentoring-Projekt für Studierende und Berufs-Starterinnen

Wir, die engagierten Frauen im Deutschen Akademikerinnenbund wollen uns verstärkt um junge Frauen auf dem Weg in den Beruf kümmern. Im Rahmen eines Mentoring-Projektes stellen wir uns hier auf unserer DAB-Website mit unseren beruflichen Erfahrungen und Ausbildungswegen vor. Den Anfang machen die Erste Vorsitzende Dr. Patricia Aden und die Zweite Vorsitzende Maria von Welser.

Wenn eine der Mentorinnen gut zum Studium oder zum Berufsweg einer jungen Frau passt, dann bitten wir sie, sich um die Teilnahme an dem DAB-Mentee-Programm zu bewerben.

Geplant ist vorerst ein zweijähriges Engagement zwischen der Mentorin und der Mentee. Wir machen das gerne, und kostenlos. Wir bringen unsere Lebenserfahrung, unsere beruflichen Kenntnisse und vor allem unsere Leidenschaft ein, um jungen Frauen einen guten Start in das nicht nur berufliche Leben zu ermöglichen. Das Projekt des Mentorinnen-Teams der Hamburger Universität UNICA unter der Federführung von Frau Dr. Dorothea Ritter steht uns im DAB mit Rat und Tat zur Seite.

Jeden Monat stellen wir an dieser Stelle zwei weitere Mentorinnen des DAB vor.

Haben Sie Mut und bewerben Sie sich hier:
Deutscher Akademikerinnenbund e.V.
Sigmaringer Str. 1
10713 Berlin
Tel.: 030/3101 6441
gro.ve-bad@ofni

Mentorinnen

Patricia Aden

I. Persönliche Daten:
Name, Vorname: Aden, Patricia

II: Wissenschaftliche und berufliche Laufbahn
Studium der Medizin in Kiel und Göttingen
Approbation und Promotion zu Dr. med.
Unterricht im Bereich Altenpflege, Krankenpflege, Medizinische Fachangestellte
Autorin von Lehrbüchern
Autogenes Training für Erwachsene und Kinder
Tätigkeit in verschiedenen Gremien im Gesundheitsbereich

III. Besondere Kenntnisse und Erfahrungen
Karrierewege von Ärztinnen
Vereinbarkeit von Familie und Beruf

IV. Haben Sie bereits an einem Programm als Mentor teilgenommen?
Nein, nur im privaten Bereich

V. In welchem Bereich/ Thema können Sie eine Mentee betreuen?
Medizinstudium von der Bewerbung bis zum Examen, PJ, Einstieg in die Klinik, Forschung, Wiedereinstieg nach der Familienphase

VI. Wie würden Sie das Mentoring gestalten?
Treffen zur ersten Kontaktaufnahme, danach punktuelle Beratung bzw. kontinuierliche Treffen und Begleitung

VII. Ihre Erwartungen/ Ziele an das Mentoring- Programm?
Kontinuierliche Unterstützung und Begleitung, Austausch

VIII. Was ist Ihnen in der Zusammenarbeit mit Ihrer Mentee wichtig?
Klare Zielsetzung, klarer Ablauf, verlässliche Rückmeldungen der Mentee

Andrea Buchelt

I. Persönliche Daten:

Name, Vorname  Andrea Buchelt

II: Wissenschaftliche und berufliche Laufbahn

1975 mathematisch-naturwissenschaftliches Abitur am Burggymnasium/Kaiserslautern

WS 1975 bis SS 1980 Studium der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in Augsburg > Diplom Ökonomin

1980 bis 1988 Klassische Marketing-Laufbahn bei Unilever in Hamburg, fortgesetzt von 1988 bis 1993 bei Hag General Foods/Kraft General Foods in Bremen > Marketing Managerin

Seit 1993 selbständige Marketingberaterin und Herausgeberin der Exxtra Seiten – Das FrauenBranchenBuch für den Nordwesten, Betreiberin mehrerer Webseiten

III. Besondere Kenntnisse und Erfahrungen

Fachfrau mit großer Erfahrung für den Bereich Marketing – Online, Oflline, Social Media

Karriere-Erfahrung in zwei internationalen Großkonzernen (europäisch und amerikanisch) und insgesamt fünf verschiedenen Unternehmen innerhalb dieser Konzerne

IV. Haben Sie bereits an einem Programm als Mentor teilgenommen?

Nein

V. In welchem Bereich/ Thema können Sie eine Mentee betreuen?

Karriere-Strategien; Wie bewege ich mich als Frau erfolgreich unter Männern; Selbstmarketing

VI. Wie würden Sie das Mentoring gestalten?

Ich stehe zu Gesprächen auf Anfrage zur Verfügung. Treffen bei mir.

VII. Ihre Erwartungen/ Ziele an das Mentoring- Programm?

Erfahrungsaustausch. Voneinander lernen.

VIII. Was ist Ihnen in der Zusammenarbeit mit Ihrer Mentee wichtig?

Offenheit. Verlässlichkeit.

Dr. Oda Cordes

I. Persönliche Daten:

Name, Vorname Dr. Cordes, Oda

II: Wissenschaftliche und berufliche Laufbahn

Zunächst ab 1975 in der Verwaltung des Nds. Sozialministeriums; ab 1985 im Präsidialamt der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover Mitarbeiterin des Präs. u. des Präs. der west-deutschen Rektorenkonferenz Prof. Hinrich Seidel; ab 1993 Personaldezernentin der Hochschule Neubrandenburg; Wechsel zum Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (u.a. Landesvertreterin in der AG Bildungsplanung und Forschungsförderung der KMK); derzeit als Juristin in einer rechts- und wirtschaftsberatenden Gesellschaft tätig. Berufs-begleitend absolviert: Studium der Verwaltungswissenschaften (Leibniz-Akademie Hannover); Studium Umweltrecht und Umweltökonomie an der Leuphana Universität Lüneburg; Studium der Rechtswissenschaften in Hannover; Promotion zum Dr. iur. Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover; Rechtshistorikerin und Autorin von 4 Büchern und versch. fachwissenschaftl. Aufsätzen; Marg. Storrs.Grierson Award des Sophia Smith College North. Mass.2006/2007; Aufenthalte am Leo Baeck Institut N.Y und an der University of Chicago; versch. Lehraufträge; vgl.: www.oda-cordes.de

III. Besondere Kenntnisse und Erfahrungen

Effektive Organisation von beruflichen Zielen mit der zur Verfügung stehenden Zeit; Führungserfahrungen mit akademischem Personal und mit nicht-akademischem Personal unter dem Aspekt der Geschlechterdifferenz im Berufsalltag an Hochschulen und in der Wissenschaftsverwaltung auf Landes- und Bundesebene; Hochschul- und Wissenschaftsmanagement; Deutsches und amerikanisches Recht; Umgang mit interdisziplinären Wissenschaftszusammenhängen; Zusammenarbeit mit amerikanischen Wissenschaftsorganisationen, ausländischen Wissenschaftlern und amerikanischen Autoren; Umgang mit amerikanischen Musikern und Künstlern; Effektive und erholsame Selbstorganisation im  privaten Bereich.

IV. Haben Sie bereits an einem Programm als Mentor teilgenommen?

Nein. Aber die Lücke in den derzeitigen Wissenschafts-Mentorinnen-Programmen an den Hochschulen besteht darin, dass sich die Mentorinnen-Programme der Länder zuvorderst an Wissenschaftlerinnen richten, die an den Hochschulen beschäftigt sind. Wissenschaftlerinnen, die aus welchen Gründen auch immer, aus einer Beschäftigung an der Hochschule heraus gefallen sind und zurück in die Wissenschaft wollen, für die wird nichts getan.

V. In welchem Bereich/ Thema können Sie eine Mentee betreuen?

Z. B. in der Phase der berufsbegleitenden Promotion oder im Falle nach der Unterbrechung einer Promotion oder Habilitation (Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung); darüber hinaus Unterstützung in der Vorbereitung und Durchführung eines Auslandsaufenthalts incl. der notwendigen Antragstellung für eine Förderung bei der DFG; Fr.-Ebert-Stiftung u.a. Organisationen. Praktische Hilfe im Wissenschaftsalltag, insbesondere nach einer Berufspause oder nach Mutterschutz- und Erziehungsurlaubsphase zum Wiedereinstieg in die wissenschaftliche Arbeit.

VI. Wie würden Sie das Mentoring gestalten?

Als Mentorin sollte ich gut erreich- und ansprechbar sein, um die Mentee im beruflichen Selbstfindungsprozess unterstützen und fördern zu können. Wege müssen für die Mentee vorbereitet werden, bevor die ersten Gespräche zwischen der Mentee und anderen Personen /Organisationen stattfinden, d.h. als Mentorin muss ich gut in der Scientific Community oder in der Wirtschaft vernetzt sein. Nur dann gelingt der Zugang zu beruflichen  Netzwerken für die Mentee, damit sie ihre Fähigkeiten und Kenntnisse selbstbewusst präsentieren kann.

VII. Ihre Erwartungen/ Ziele an das Mentoring- Programm?

Weitergabe von gewinnbringenden Verhaltensstrategien für das Fortkommen der Mentee nach der Wissenschaftspause (Mutterschutz, Elternzeit) verbunden mit dem Ziel: zurück in die Wissenschaft. Angebot des DAB von Veranstaltungen mit auswärtigen Wissenschaftlern und Gästen. Besuch von Konferenzen (Thema Mentoring) zum Zwecke des Erfahrungsaustausches. Darüber hinaus sollte ein regelmäßiges Treffen der Mentorinnen des DAB zum Erfahrungsaustausch stattfinden, verbunden mit einem Kurz-Bericht an den Vorstand. Die Mentees sollten angeregt werden, ähnliches zu tun.

VIII. Was ist Ihnen in der Zusammenarbeit mit Ihrer Mentee wichtig?

Offenheit, Vertrauen und Selbstreflektion.

Petia Genkova

I. Persönliche Daten:
Name, Vorname: Genkova, Petia

II: Wissenschaftliche und berufliche Laufbahn
Psychologin
Habilitation Psychologie, Habilitation Interkulturelle Kommunikation
Professorin für Wirtschaftspsychologie

III. Besondere Kenntnisse und Erfahrungen
Forschung/ Lehre
Ehrenamt

IV. Haben Sie bereits an einem Programm als Mentor teilgenommen?
Ja Alumni Programme

V. In welchem Bereich/ Thema können Sie eine Mentee betreuen?
Karriereplanung/ Gender
u.a.

VI. Wie würden Sie das Mentoring gestalten?
Persönliche Treffen, und / oder Telefonate

VII. Ihre Erwartungen/ Ziele an das Mentoring- Programm?
motivierte junge Frauen zu unterstützen

VIII. Was ist Ihnen in der Zusammenarbeit mit Ihrer Mentee wichtig?
Gegenseitig klare Erwartungen und Leistungsmotivation, es soll schon Mentoring und Coaching sein, keine Ersatzpsychotherapie (bei Psychologen werden oft solche versteckten Erwartungen verbunden)

IX. Wünsche/ Anregungen
Ggf. ähnliche Fächer oder Tätigkeitsbereiche/ Branche wählen, um die Effizienz vom Mentoring Programm zu steigern

 

Manuela Queitsch

I. Persönliche Daten:

Name, Vorname: Queitsch, Manuela B

II: Wissenschaftliche und berufliche Laufbahn

  • Werkstoffwissenschaft und Konstruktion, Technische Universität Dresden
  • Angewandte Sprachwissenschaften, Anglistik, Technische Universität Dresden
  • Bibliothekswissenschaft , Humboldt-Universität zu Berlin

 Berufliche Laufbahn

Entwicklungsingenieurin, verschiedene Positionen in der Sächsischen Landesbibliothek, Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (www.slub-dresden.de), u.a. Fachreferentin für Psychologie, Umweltwissenschaften und Landwirtschaft

III. Besondere Kenntnisse und Erfahrungen

  • Beratung und Coaching (Expertinnenberatungsnetz Dresden e.V.)
  • Seminare zu Sozialen Medien/Karriere/Netzwerken/Wissenschaftliches Schreiben und Recherchieren (Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden, Technische Universität Dresden, Bergakademie Freiberg, Womenpower Hannover, div. Verbände)

IV. Haben Sie bereits an einem Programm als Mentorin teilgenommen?

Nein

V. In welchem Bereich/ Thema können Sie eine Mentee betreuen?

  • Karriereplanung, Selbstmarketing, social media Strategie
  • Training sozialer und kommunikativer Kompetenzen

VI. Wie würden Sie das Mentoring gestalten?

Erarbeitung eines abgestimmten Konzeptes mit Teilprojekten incl. Fragebogen gemeinsam mit der Mentee. Aufbau eines Vertrauensverhältnisses, Kommunikation per Telefon, Skype, Mail. Eventuell Rollenspiele u.ä. für karriereunterstützende Handlungsstrategien. Teilhabe der Mentee an meinem persönlichen Netzwerk

VII. Ihre Erwartungen/ Ziele an das Mentoring- Programm?

  • Bestmögliche Unterstützung der Mentee
  • Kommunikation/Beratung/Reflektion mit den anderen DAB-Mentorinnen

VIII. Was ist Ihnen in der Zusammenarbeit mit Ihrer Mentee wichtig?

Vertrauen und Offenheit

Prof. Gudrun Schmidt- Kärner

I. Persönliche Daten:

Name, Vorname        Prof. GudrunSchmidt-Kärner

II: Wissenschaftliche und berufliche Laufbahn

Musikpädagogisches Studium und künstlerische Tätigkeit als Opernchorsängerin, Dozentin an einer Musikhochschule und Fachschule für Sozialpädagogik

III. Besondere Kenntnisse und Erfahrungen

Entwicklung und Leitung von Projekten zu internationaler Jugendarbeit

IV. Haben Sie bereits an einem Programm als Mentor teilgenommen?

Bei Studenten der Musikhochschule und Fachschule für Soz.Päd. und

Bildungsprojekt für russische Jugendliche

V. In welchem Bereich/ Thema können Sie eine Mentee betreuen?

In sozial-und musikpädagogischen Bereichen, auch in der Arbeit mit Migranten

VI. Wie würden Sie das Mentoring gestalten?

Sokratischer Dialog, Fallerarbeitungen, Rollenspiel

VII. Ihre Erwartungen/ Ziele an das Mentoring- Programm?

Unterstützung junger Menschen bei der Integration in Gesellschaft und Beruf

VIII. Was ist Ihnen in der Zusammenarbeit mit Ihrer Mentee wichtig?

Offenheit und Vertrauen

Aufbau von Selbstbewusstsein

Deutscher Akademikerinnenbund e.V.

Geschäftsstelle
Michaela Gerlach

Sigmaringer Str. 1
10713 Berlin

fon 030/3101 6441

gro.ve-bad@ofni

Bürozeiten:
Mo - Fr 9 - 14 Uhr

KONSENS