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Das Gunda-Werner-Institut nimmt „Peking+20“ zum Anlass, die zentralen Themen der Pekingplattform aufzugreifen. Für eine Zwischenbilanz. Was haben wir erreicht? Wo sind wir angekommen? Und für einen Ausblick: Vor welchen emanzipatorischen, feministischen, frauen- und geschlechterpolitischen Herausforderungen stehen wir jetzt und heute? Und wo wollen wir hin?

In Kooperation mit den Auslandsbüros der Heinrich-Böll-Stiftung zeigen wir Kontinuitäten, Brüche und Veränderungen auf und fragen nach notwendigen, neuen, bahnbrechenden Strategien. Die Pekinger Aktionsplattform hat sich 12 frauenpolitisch wichtigen/ feministisch herausfordernden Themenfeldern gewidmet. Für jedes lohnt sich das Stöbern  in unserem Webdossier.
Stichpunkt Medien, dort schauen wir, vor welchen Herausforderungen Journalistinnen etwa in Mexiko heute stehen. Stichwort Frauen und bewaffnete Konflikte, ein Thema von beständiger Brisanz, das wir in mehreren Ländern untersuchen.

Wir versprechen lesenswerte, an-, vielleicht auch aufregende Artikel zum aktuellen Stand von Frauenrechten. Beim Erkunden von Frauenleben in aller Welt wünschen wir Erkenntnis und Lust auf mehr an Informationen, also mehr Wissensdurst, auch zur feminstischen, frauen- und geschlechterpolitischen Arbeit des Gunda-Werner-Instituts und der Heinrich-Böll-Stiftung weltweit, in Deutschland und in Europa. Das Webdossier gibt es in Deutsch und in Englisch.

 Das Webdossier in Deutsch finden Sie hier.


 Das Webdossier in Englisch finden Sie hier.

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