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Postdoctoral Researcher in the Field of Plant Meiosis (f/m)

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Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK), Gatersleben

Conserving – Exploring - Exploiting
The IPK is one of the world's leading international institutions in the field of plant genetics and crop science. Its research program and services contribute materially to conserving, exploring and exploiting crop diversity. Its research goals are driven by the need to ensure an efficient and sustainable supply of food, energy and raw materials, thereby addressing a major global ecological challenge.

Postdoctoral Researcher in the Field of Plant Meiosis (f/m)

The independent research group Meiosis is interested in the process of plant meiosis that generates genetic variation through homologous recombination. To support our team, we are looking for a highly motivated postdoctoral candidate.

If you need further information please contact Dr. Stefan Heckmann (heckmann@ipk-gatersleben.de; +49 (0)39482 5608.

What you need to know:
For us, your qualifications and strengths count. Therefore, everyone – independent from gender, origin, age, or possible disability – is welcome. The IPK is striving to increase the proportion of women in sectors where they are underrepresented and thus explicitly encourages qualified women to apply. As an institution which has been awarded the Certificate for Career and Family ("berufundfamilie"), we offer family-friendly working conditions and flexible working hours. The IPK has set a goal to employ more people with disabilities. Qualified applicants with a disability are given preference.

Your application:
We are looking forward to receiving your online application (http://www.ipk-gatersleben.de/en/job-offers) until May 27th, 2018. If you have questions or require more information, please contact Ms. Jacobi (jobs@ipk-gatersleben.de). Please indicate the reference number 25/03/18 in your correspondence.

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Wissenschaftliche/r MitarbeiterIn (100%)

Zum 1. September 2018
Hochschule für Musik FRANZ LISZT, Weimar

Am gemeinsamen Institut für Musikwissenschaft der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar und der Friedrich-Schiller-Universität Jena ist zum 1. September 2018 die Stelle einer/eines

wissenschaftliche/r MitarbeiterIn (100%)
(Kennziffer 07/2018)

im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Verbund-projektes Musikobjekte der populären Kultur: Funktion und Bedeutung von Instrumententechnologie und Audiomedien im gesellschaftlichen Wandel, Teilprojekt Speichern und Sammeln. Tonträger als Musikspeicher und Sammelobjekte im gesellschaftlichen Wandel zu besetzen. Die Stelle ist befristet für die Dauer von 40 Monaten. Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 TV-L. Die Stelle ist der Professur für Geschichte des Jazz und der populären Musik (Prof. Dr. Martin Pfleiderer) zuge-ordnet. Die Einstellung erfolgt vorbehaltlich der Bewilligung durch das BMBF.

Schriftliche Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, kurzes Motivationsschreiben, Zeugnisse) sind unter Angabe der Kennziffer 07/2018 bis zum 15. Mai 2018 zu richten an den

Präsidenten der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar
Postfach 2552 in 99406 Weimar


Bitte reichen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen als Kopien ein. Nach Abschluss des Verfahrens wer-den die Unterlagen vernichtet. Von Bewerbungen in elektronischer Form bitten wir abzusehen.

Die vollständige Stellenausschreibung finden Sie im Download.

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wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiter

Zum 1. September 2018
Universität, Hamburg

Fakultät/Fachbereich: Wirtschafts- und Sozialwissenschaften / Sozialökonomie
Seminar/Institut: Soziologie

Ab dem 1. September 2018 oder nach Vereinbarung ist die Stelle einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters gemäß § 28 Abs. 2 HmbHG* in einem Post-Doc-Arbeitsverhältnis zu besetzen.

Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Katharina Manderscheid
(katharina.manderscheid@uni-hamburg.de) oder schauen Sie im Internet unter
https://www.wiso.uni-hamburg.de/fachbereich-sozoek/professuren/manderscheid.html nach.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Bewerbungsschreiben, tabellarischer Lebenslauf, Hochschulabschluss) bis zum 1. Juni 2018 an: Petra Besemann
(petra.besemann@wiso.uni-hamburg.de).

Die vollständige Ausschreibung finden Sie im Download.

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Projektmitarbeiterin / Projektmitarbeiter

Zum 01.07.2018
Forschungsstelle Geschlechterforschung der Universität , Osnabrück

In der Forschungsstelle Geschlechterforschung der Universität Osnabrück ist zum 01.07.2018 die Stelle einer / eines

Projektmitarbeiterin / Projektmitarbeiters
(Entgeltgruppe 13 TV-L, 50 %)

im aus Mitteln des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur geförderten Projekt „Zukunftsdiskurse: Zwischen Gender Equality und Rollback? Zukunft der Geschlechtergerechtigkeit"

für die Projektlaufzeit von 15 Monaten zu besetzen.

Ihre Aufgaben:

Mitarbeit bei der Konzeption und Koordination des Gesamtprojektes, insbesondere Organisation und Durchführung der im Rahmen des Projekts stattfindenden Diskussionsveranstaltungsreihe
Mitarbeit bei der Planung und Gestaltung der Veranstaltungsformate
Interne wie externe Öffentlichkeitsarbeit
Konzeptionelle und inhaltliche Mitarbeit bei der Publikation der Diskussionsergebnisse

Einstellungsvoraussetzung:

Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium
Erfahrungen in der Konzeption und Durchführung von Tagungen
Kenntnisse zentraler Themen und Fragestellungen aus der Geschlechterforschung
Fundierte Kenntnisse aktueller politischer, gesellschaftlicher und wissenschaftlicher Debatten mit Geschlechterbezug in Deutschland
Sehr gute deutsche Sprachkenntnisse

Idealerweise verfügen Sie über:

Erfahrung in der Drittmittelakquise und -bewirtschaftung
Erfahrungen in Verwaltung und Wissensmanagement
Erfahrungen in Redaktions- und/oder Öffentlichkeitsarbeit
Eigenständiges Arbeiten, Flexibilität und Teamfähigkeit

Als zertifizierte familiengerechte Hochschule setzt sich die Universität Osnabrück für die Vereinbarkeit von Beruf / Studium und Familie ein.

Die Universität Osnabrück will die berufliche Gleichberechtigung von Frauen und Männern besonders fördern. Daher strebt sie eine Erhöhung des Anteils des im jeweiligen Bereich unterrepräsentierten Geschlechts an.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis zum 25.05.2018 in digitaler Form (als ein pdf-Dokument) an Frau Prof. Dr. Christiane Kunst, zu senden an judith.conrads@uni-osnabrueck.de;

nähere Auskünfte bezüglich der Tätigkeit erteilt Judith Conrads, judith.conrads@uni-osnabrueck.de.

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Deutscher Akademikerinnenbund e.V.

Geschäftsstelle
Michaela Gerlach

Sigmaringer Str. 1
10713 Berlin

fon 030/3101 6441

gro.ve-bad@ofni

Bürozeiten:
Mo - Fr 9 - 14 Uhr

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