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Nachdem Schweden 2014 den ersten mutigen Schritt wagte und andere Länder wie Frankreich, Kanada und Mexiko folgten, bekennt sich mit dem neuen «Koalitionsvertrag 2021-2025» auch die deutsche Bundesregierung zu einer Feminist Foreign Policy:

«Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir im Sinne einer Feminist Foreign Policy Rechte, Ressourcen und Repräsentanz von Frauen und Mädchen weltweit stärken und gesellschaftliche Diversität fördern. Wir wollen mehr Frauen in internationale Führungspositionen entsenden, den Nationalen Aktionsplan zur Umsetzung der VN-Resolution 1325 ambitioniert umsetzen und weiterentwickeln.»

Bislang liegt weder national noch international eine verbindliche Definition dafür vor. Daher stellen sich UN Women Deutschland und weitere intersektional feministisch arbeitende Nichtregierungsorganisationen die Frage: Was muss sich strukturell und inhaltlich ändern, damit zu Recht von einer feministischen Außenpolitik Deutschlands gesprochen werden kann? Den gemeinsamen Policy Brief können sie hier lesen (PDF).

Quelle: UN Women Deutschland Newsletter, August 2022

Sehen Sie auch: unter Aktuell / Termine finden Sie Information über die kommende Veranstaltung "Shaping Feminist Foreign Policy" des Auswärtigen Amts, am Montag, 12.09.2022 - 08.45 Uhr bis 20.15 Uhr

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